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Ernährung

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Eine vielseitige und abwechslungsreiche Ernährung stellt die Versorgung mit allen Nährstoffen sicher und beugt Erkrankungen vor.

Die Adipositas (Fettleibigkeit) stellt ein ernst zu nehmendes Gesundheitsrisiko dar. Sie begünstigt nicht nur die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. Arterienverkalkung), sondern es ist auch erwiesen, dass adipöse Männer einen niedrigeren Testosteronspiegel haben.

Genießen und Gesundbleiben mit vollwertiger Ernährung: Das ist ein ganzheitliches Konzept, bei dem Lebensmittel und Getränke sorgfältig ausgewählt und lecker zubereitet werden.

Tipps für den Alltag

  • Trinken Sie mindestens 1,5 bis 2 Liter pro Tag – vorzugsweise Mineralwasser und ungesüßten Früchtetee.
  • Lassen Sie sich Zeit beim Essen, das Sättigungsgefühl stellt sich erst nach 20 Minuten ein.
  • Beginnen Sie morgens mit einem reichhaltigen, kohlenhydratbetonten Frühstück (z.B. Müsli, Honig, Vollkorn- oder Schwarzbrot, Haferflocken). Zusätzlich sollte das Frühstück Eiweiß und ungesättigte Fettsäuren enthalten (z.B. Eier, Putenschinken, Magermilch- und Sojaprodukte).
  • Das Mittagessen sollte als Mischmahlzeit aus Kohlenhydraten, Eiweiß und ungesättigten Fettsäuren bestehen.
  • Essen Sie nicht nach 19 Uhr zu Abend und verzichten Sie auf Kohlenhydrate (Brot, Kartoffeln, Nudeln, Reis), stattdessen hochwertiges Eiweiß (z.B. fettarmes Fleisch: Geflügel, Rind, Lamm).
  • Essen Sie täglich Obst und Gemüse (z.B. einen Apfel bei Heißhunger zwischendurch).
  • Essen Sie Geflügel und Fisch statt Schweinefleisch!
  • Verwenden Sie kalt gepresstes Olivenöl oder Rapsöl statt Butter oder Margarine!
  • Lassen Sie sich ggf. von einem Ernährungsberater oder Ihrem Arzt bezüglich Ihres Diätplans bzw. Ihrer Ernährungsumstellung beraten.
Essen, Trinken und Bewegen

Essen, Trinken und Bewegen

Therapie ist das eine, der Alltag das andere. Was Sie tun können, um Symptomen aktiv zu begegnen.

Spritzen, Gele, Pflaster, Kapseln

Spritzen, Gel, Pflaster, Kapseln, Lösung

Bei Testosteronmangel gibt es unterschiedliche therapeutische Ansätze, aber welche Therapie ist die richtige für mich?

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