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Therapie-Entscheidung

Therapie
Entscheidung

Therapie-Entscheidung

Ist ein Testosteronmangel klinisch und labormedizinisch, durch zwei voneinander unabhängige Bestimmungen des Testosteron im Blut, nachgewiesen und sind die Ursachen abgeklärt, wird Ihr Arzt Ihnen die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten erläutern und gemeinsam mit Ihnen über das weitere Vorgehen entscheiden.

Der eigentliche Testosteronmangel kann durch die Zufuhr des fehlenden Hormons als Medikament behoben werden.

In einigen Fällen, beispielsweise bei bestimmten Vorerkrankungen, darf die Testosteronbehandlung nicht durchgeführt werden. Man spricht hier von sogenannten Gegenanzeigen. Diese sind bei den verschiedenen Präparaten unterschiedlich. Gegenanzeigen sind Krebs oder Verdacht auf Krebs der Vorsteherdrüse (Prostata) oder der männlichen Brustdrüse, dessen Wachstum durch männliche Geschlechtshormone angeregt wird, frühere oder bestehende Lebertumore sowie die Überempfindlichkeit gegenüber Testosteron oder einem der sonstigen Bestandteile des Medikaments. Detailangaben hierzu sollte Ihnen Ihr Arzt erklären und können in der jeweiligen Gebrauchsinformation nachgelesen werden.

Primäres Ziel der Testosteronbehandlung ist der Rückgang der Symptome des Hormonmangels. Dabei sollte der Testosteronspiegel im Blut in den unteren bis mittleren Normalbereich angehoben werden. Ihr Arzt wird deshalb die Testosteronbehandlung individuell an Ihre Befunde anpassen.

Bis zum Eintritt der Besserung der Beschwerden bzw. Symptome wird ein angemessener Zeitrahmen benötigt. Eine interaktive Darstellung zum zeitlichen Verlauf der Wirkung der Testosterontherapie auf die Körperzusammensetzung und sexuelle Parameter bei der Behandlung hypogonadaler Patienten finden Sie in unserem Servicebereich.

Essen, Trinken und Bewegen

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Therapie ist das eine, der Alltag das andere. Was Sie tun können, um Symptomen aktiv zu begegnen.

Offenheit, Vertrauen, Klartext

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