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Diagnose - Labor-Untersuchungen

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Untersuchungen

Labor-Untersuchungen

Bei Beschwerden, die bei einem Testosteronmangel auftreten können, wird zunächst der Testosteronspiegel im Blut bestimmt. Dies muss in den Vormittagsstunden (7 bis 11 Uhr) geschehen, da der Testosteronspiegel einem Tagesrhythmus mit höheren Werten am Vormittag unterliegt.

Diese klinischen Anzeichen müssen durch zwei voneinander unabhängige Bestimmungen der Testosteronkonzentrationen im Blut bestätigt werden.

Gleichzeitig wird er ggf. die Messung weiterer Laborparameter veranlassen, um die Diagnose zu präzisieren, behandlungsbedürftige Ursachen des Testosteronmangels abzuklären und eventuelle Risikofaktoren nachzuweisen bzw. auszuschließen.

Die beiden Formen des Hypogonadismus, primärer und sekundärer Hypogonadismus, müssen differenziert werden, da dies Folgen für die Evaluation und Behandlung des Patienten hat und es möglich macht, Patienten mit assoziierten gesundheitlichen Problemen und Infertilität zu identifizieren.

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